Florida 2017 / mit Cruise to the Edge

Manchmal ist es gut, wenn man manche Dinge nicht weiß. Als ich am Freitag, den 17.02.2017 um 7:00 Uhr das Hotel verließ, tat ich das in kurzer Hose. Bei 42 Grad Fahrenheit. Hätte ich gewusst, dass das 5,6 Grad Celsius entspricht, wahrscheinlich hätte ich dennoch nichts geändert. Denn die Sonne ging auf und im Auto war es ja warm. Nebelschwaden zogen über das Meer hinweg und das Blau von Himmel und Wasser waren einfach nur malerisch. Fast sechs Stunden fuhr ich durch eine tolle Landschaft. Ich meidete die Interstates und fuhr über Perry, Gainsville und Interlachen nach St. Augustine, das auf der Atlantikseite liegt. Kurze Fotostopps und eine Pause bei einem Subway waren mir Rast genug. Im Casa Monica kam ich Punkt 2 pm. an und bekam ein Zimmer, so wie ich es gebucht hatte. Mal was Neues! :-)
Ob sie hier denn einen Wäscheservice anbieten wurde bejaht. Allerdings erst am Montag wieder, am Wochenende wird keine Wäsche gewaschen. Nachdem sie auch einen ungläubigen Blick von mir hinnehmen musste, nahm sie die Wäsche an sich und meinte, da geht schon was. Immerhin ist das hier ein 4 Sterne Plus Hotel.
Am Pool legte ich mich mit dem Herrn Eschbach gemeinsam auf eine Liege und schlürfte eine Sangria.
Zum Abendessen habe ich mal wieder einen Glücksgriff getan. Im "O.C. White's" bestellte ich eine Combo-Platter. Shrimps und Krabbenscheren. Auf die Shrimps hätte ich verzichten können, aber die Krabben waren unglaubsch frisch und lecker. Eine Sünde. Das Bier war ein local brewed und schmeckte wie das beste Ale in London.
Gegen 8:30 Uhr ging ich am Samstag, den 17. Februar 2017 schon auf die Fotopirsch. Um 10 Uhr machte ich eine Führung durch das Flaggler-College mit. Die Bauzeit dieses damals luxuriösen Gebäudes betrug gerade mal achtzehn Monate. Das ist nicht zu glauben, wenn man davor, oder auch darinnen steht. Später schlenderte ich über die St. George Street. Die touristische Einkaufsmeile. Der heutige Samstag beinhaltete mehrere Wetterlagen. Die Sonne kämpfte sich durch Nebel und verdrängte diesen erfolgreich. Allerdings zog es gegen Mittag zu und nach zwei Uhr kamen Tropfen runter. Die Floridianer stellten sich unter Unterstände. Ich zog noch nicht mal eine Jacke über. Kurze Zeit später war wieder wunderschönes Wetter. Es wurde nur ein kurzer Besuch im Park vom Lightner Museum. Dann ging ich über die berühmte Lionhead-Bridge nach Anastasia-Island rüber. Hier gibt es einen ebenso berühmten Leuchtturm, der Weiß angestrichen ist, den aber eine schwarze Spirale umhüllt. Um 17:20 Uhr watschelte ich die 219 Stufen hoch und genoss die Aussicht und den beginnenden Sonnenuntergang. Kurz bevor es ganz Dunkel wurde, war ich im Hotel zurück. Im Barbereich zählte ich drei Männer, mit mir. Aber über zwanzig Mädels. Ungelogen. Fellini wäre rot geworden. Im Columbia, einem spanischen Restaurante, ärgerte ich mich schon über die Wartezeit und bekam dann auch noch in der hintersten Ecke einen Tisch zugeteilt. Aber es war halb Zehn und ich quengelte jetzt so oder so. Also ergab ich mich in mein Schicksal. Dann kam auch noch das Jai Alaj Bier in der Dose. Bald platzte ich. Und dann trank ich das Bier an, übrigens dann doch im Glas, und war im Himmel. Versuche gar nicht, den Namen korrekt auszusprechen, es geht nicht. Chalai trifft es am ehesten. Jai Alaj ist der schnellste Ballsport der Welt und in Florida sehr angesagt. Das Essen war ausgezeichnet und so langsam war ich wieder versöhnt.
Auf dem Leuchtturm gestern sagte mir jemand, dass am Sonntag, den 19. Februar 2017 ein Raketenstart stattfinden würde. Klar, da wurde ich nervös. Auf der Seite vom Kennedy Space Center war tatsächlich für 9:38 Uhr ein Start einer SpaceX CRS-10 vorgesehen. Um 6:30 Uhr war ich bereits unterwegs und 50 Minuten vor Start saß ich auf der Zuschauertribüne. Wegen der Wolkendecke konnte ich die Rakete nicht live sehen. Aber egal, natürlich gab es einen Livescreen. Allerdings zeigten die Bilder einen wolkenlosen Start. Huch! Das Beben und die Lautstärke waren auf jeden Fall echt. Dann gab es noch einen Gänsehautmoment. Als die erste Stufe am errechneten Landeplatz auf dem Gelände landete. Ein ohrenbetäubender Doppelknall war Beweis genug. Und dann hatte ich doch noch richtig Glück. Al Worden hielt in einem Kino im Gelände einen Vortrag. Er war der erste im All fliegende Mensch, war mindestens dreimal im All und als Commander der Apollo 15 Mission unterwegs. Wenn man ein offizielles Foto von damals sieht, wird man sich erinnern. Er war für mich als Kind DAS Gesicht der Raumfahrt. Wegen dem Mann wollte ich Astronaut werden. Übrigens ganz süß: ich sah mindestens drei kleine Jungs in Raumfahranzügen beim Launch. Da er sich bei seinem Monolog oft räusperte, brachte ich Al Worden eine Flasche Wasser. Selbst nach der Veranstaltung bedankte er sich noch, obwohl er diese nicht einmal anrührte. Vier Stunden war ich wieder im Kennedy Space Visitor Center und habe nichts doppelt zum Besuch am 02.02. gemacht. Ich fuhr den Highway 1 in Richtung Norden zurück. So langsam musste ich auch was essen. Immerhin hatte ich noch gar nichts gegessen, oder getrunken. An einem Flugplatz, 15 Meilen vor Daytona hielt ich bei der "Lost Lagoon". So ein richtig uriger Holzfällerschuppen. Dann ging es weiter. Auch diesmal verzichtete ich auf die Interstate. Das dauerte zwar länger, war aber interessanter.
Und jetzt wird es bald unglaublich mit meinen Geschichten. Wunderte ich mich schon, warum die nette Rezeptionistin meinte, ich bleibe doch bis Dienstag, war ich mir sicher, bis Montag gebucht zu haben, da ich doch drei Übernachtungen in Orlando gebucht habe. Diese nette junge Dame hat übrigens meine Wäsche von Freitag auf Sonntag gewaschen. Siehe Einwendung von Freitag bzgl. Service. In dem Moment, es war exakt 17 Uhr, als ich an der Rezeption nach meiner Wäsche fragen wollte, brachte sie diese. Dabei war heute ihr freier Tag. Ihr war ein hohes Trinkgeld gewiss. Jetzt kontrollierte ich nochmals meine Buchungen. Und siehe da, es gab zwei für Montag. Abermals an der Rezeption, diesmal war es ein junger Mann, war die Rücknahme kein Problem. Sprechenden Menschen kann geholfen werden. Ein kleiner 100 Kilo Stein fiel mir da schon von Herzen. In der "Ragtime-Tavern" trank ich ein blondes Ale und bestellte mir diesmal einen Tequila dazu. Paul gesellte sich zu mir. Er kam aus Maine und ich konnte ihn wunderbar verstehen. Das ist bei dem Südstaatenfloridianern nicht so. Sie verwenden diesen kehligen, genuschelten Akzent. Da war höchste Konzentration gefordert. Dies ist umgekehrt aber genauso. Am Anfang fragten mich die Menschen, ob ich aus Kanada komme. Im Norden, im Panhandle, war es eher so, dass man meinen Akzent mochte und fragte, aus welcher Region in Germany ich käme. Also, Paul ist vor zwei Tagen 70 Jahre jung geworden. In seinem Fall stimmt das. Er ist im August von Maine losgesegelt und überwintert in Florida. Wir unterhielten uns gut und probierten auch einige Getränke aus. Bis ich die Reißleine zog, da ich unbedingt noch zu "O.C. White" wollte. Der Krabben wegen. Und die waren wieder unglaublich lecker! Als Vorspeise verdrückte ich eine Hauptportion. Als Hauptspeise gab es dann eine Hauptportion Krabben. Da das Casa-Monica-Hotel seiner guten Weine wegen berühmt ist, probierte ich an der Bar einen Zinfandel aus Californien. So langsam bin ich froh, wenn Karneval vorbei ist. Dann wird der alkoholischen Getränke erstmal abgeschworen.
Die letzten zwei Tage waren unglaublich intensiv für mich gewesen und ich hatte ein regelrechtes Hochgefühl.

 

Da ich das Hotel am Montag, den 20. Februar 2017 verlassen durfte, tat ich das um kurz vor Acht. Irgendwo auf der Interstate 95 fuhr ich ab. Nachdem gestrigen Raketenstart bei dicht bewölktem Himmel, dauerte es noch bis gegen Mittag, seitdem waren keine nennenswerten Wolken mehr zu sehen. Dieses traumhafte Wetter hielt auch heute noch an. Mich interessierte "Cracker Barrel", deren Reklame auf der Interstate einfach ansprechend war. Natürlich war das nur ein Warenhaus mit netten Dingen. Eine Frau putzte die Eingangstür und bat mich einzutreten. Eigentlich wollte ich frühstücken, antwortete ich. Da kam überraschend von ihr, dass ich durch den Shop gehen sollte, dahinter wäre das Restaurant. Ein guter Tipp zum Frühstücken! Alles sehr lecker und frisch, kein Einheitsbrei. Jetzt ging es auf direktem Weg zum Hard-Rock-Hotel an den Universal Studios in Orlando. Das Zimmer war noch nicht fertig, so rekelte ich mich in der Sonne am Pool. Gegen 16:30 Uhr ging ich auf mein Zimmer 7070 und fragte beim Concierge an, ob ich am Donnerstag länger im Zimmer bleiben könnte. Eine Stunde, bis 12 Uhr gewährte Judy mir. Als ich auf das Zimmer zurückwollte, war die Karte weg. Man bedenke, ich war erst einmal für wenige Minuten im Zimmer gewesen. So musste ich wieder runterstiefeln und an der Rezeption eine neue Karte holen. Klar, die alte Karte war im Zimmer. Dieser Urlaub geht wahrlich in die Geschichte ein. Um 18:30 Uhr aß ich im „Hard-Rock-Café“, welches auf dem City-Walk bei den Themenparks beheimatet ist, Nachos und trank ein frisch gezapftes Samuel Adams. Um 20 Uhr begann die Show der Blue-Man-Group. Sie verbreiteten anderthalb Stunden durchgehend gute Laune.
Dienstag, der 21. Februar 2017 begann dann mit einem Problem. Mitten in der Nacht, ziemlich genau um 3:30 Uhr, ereilte mich ein Bedürfnis. Aber was für ein Schock. Die Tür zum Badezimmer ging nicht mehr auf. In dem Moment war die Lösung einfach, da ein zusätzlicher Waschtisch neben dem Badezimmer angebracht war. Um 6 Uhr wachte ich dann endgültig auf. Es war echt nichts zu machen, die Tür blieb zu. Ein Techniker musste kommen und den Handgriff abschrauben. Na, wo nahm ich wohl mein Frühstück ein? Richtig geraten, im „HRC“. Dann ging es in die Universal (Merchandising) Studios. Nach jeder Attraktion wartete ein Shop auf Kunden. Wenn man bedenkt, was der Eintritt kostet, schon sehr frech. Ich ließ mich einfach treiben und ging überall rein, wo ich mit meinem Fast-Pass reinkam. Und ich wusste eigentlich nicht, was mich erwartete. Gut so! So waren abenteuerliche Fahrgeschäfte dabei, die ich nicht unbedingt gemacht hätte, wenn ich den Schwierigkeitsgrad vorher gewusst hätte. Aber der absolute Überflieger, fast im wahren Sinne, war eine Wildwasserbahn. Hammer! Ich hatte mir für 10 Dollar einen Poncho zugelegt. Das war auch bitternötig gewesen. Er ist während der Fahrt zerrissen. So langsam kann man sich das Ausmaß der Wildwasserfahrt vielleicht vorstellen. Abends guckte ich mir noch eine Mardi-Grass-Parade im Park an und sammelte wieder fleißig Ketten. Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich mit denen soll. Aber lustig war es. Tja, dann war ich wieder im „Hard-Rock-Cafe“. Ich habe übrigens nie behauptet, dass ich keinen Schaden habe, nur mal so am Rande. Auf jeden Fall wollte ich im „HRC“ in diesem Urlaub Fajitas essen und bekam sie auch. Wettertechnisch hatte ich wieder alles richtiggemacht. Gestern schien die Sonne, heute war es überwiegend bewölkt.
Meinen heutigen, letzten vollen Tag in Florida, Mittwoch, der 22. Februar 2017, begann wieder sehr früh. Ich wachte um 5 Uhr auf. Au weia. Nun, ich duschte und zog mich an, legte mich nochmal auf das Bett und ging um 6:20 Uhr, bewaffnet mit meiner Kamera, zum Poolbereich, da ich hoffte, der wundervolle Sonnenaufgang von gestern würde sich wiederholen. Dem stellten sich aber zwei Probleme in den Weg. Ich kam nicht zum Pool und die Sonne blieb hinter dichten Wolken hängen. In den Poolbereich durfte ich nicht, da noch kein Lebensretter on duty war. Da gab es keinen Verhandlungsspielraum. Hiernach war es mir aber vergönnt noch ein wenig zu ruhen/schlafen. Um 7:45 Uhr ging ich in den viel zu kleinen Raum der Concierge-Etage zum Frühstück. Viele Menschen suchten dieses Zimmer zum Continental-Breakfast auf. Allerdings wurden die Tische nicht gereinigt, nachdem eine Familie mit dem Morgenritual fertig war. Ich schnappte mir eine Flasche Wasser und Servietten und löste an meinem Tisch das Problem. Heute bekam ich wenigstens einen, was mir gestern nicht vergönnt war. Ich blieb noch etwas im Zimmer, ehe ich rausging. Um direkt umzukehren, eine Regenjacke zu holen. Am Pool sah ich, was jetzt kommt stimmt wirklich, wie drei Lifeguards im, oder am Wasser standen. Es regnete und niemand der Gäste war im Wasser. Im City-Walk hatte man noch genug Möglichkeiten sich unterzustellen. Es regnete auch nicht zu stark. Das änderte sich im Island of Adventures Park zwischendurch ganz gewaltig. Fast wäre ich auf den Hulk-Rollercoaster gegangen. Allerdings fing es dann so zu schütten an, dass ich das als Zeichen des Himmels ansah. Diese Achterbahn ist wirklich das Härteste, was ich in dieser Richtung gesehen habe. Ich widerstand dem Drang ins „HRC“ zu gehen. Nach längerer Suche landete ich in "Margaritaville". Was wird hier wohl angeboten? Und ich war tatsächlich am diesjährigen "Margarita-Day" hier. (allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, wie oft der im Jahr zelebriert wird) Ich schreib das Wort jetzt nicht zum dritten Mal, aber es kommt wohl rüber, was ich hier trank. Fish & Chips kamen auch, allerdings ohne Chips. Mal wieder ein Kommunikationsproblem. Aber alles klappte dann reibungslos. Und dann gab es im Restaurant auch noch einen Vulkanausbruch! Die Lava war Wasser, aber trotzdem, große Shows können die Amis. Tja, danach war Tristesse angesagt. Der Regen fiel nicht nur runter, er peitschte regelrecht durch die Luft. Ich sah zu, dass ich in mein Hotel zurückkam. Hier legte ich mich etwas hin, zog mich um und zog dann mit der Kamera los, da sich sogar die Sonne blicken ließ. Dies währte nicht allzu lang, aber ich konnte noch ein paar nette Aufnahmen machen. Ich befand mich am Ausgang vom City-Walk und wollte gerade wieder zum Hotel zurück, als es jetzt wieder gewaltig prasselte. Ich verstaute meine Kamerea und bewegte mich zu einer international tätigen Restaurant-Kette, die hier das größte Etablissement ihrer Gruppe betreiben. Heute bestellte ich ein Steak und war wieder sehr zufrieden.
Das Wetter konnte sich am Abflugtag, Donnerstag, den 23. Februar 2017, nicht entscheiden. Aber nach Dauerregen sah es nicht aus. Ich packte meinen Koffer, in dem selbst ein Floh Sauerstoffmangel bekommen hätte, so musste ich meine gesamten Souvenirs und Memorabilia hineinpacken. Mit aller Mühe ging der Koffer zu. Allerdings mussten da später auch noch meine Sandalen und ein Polo-Shirt rein. Ich sah Schwarz. Nun hatte ich die Wahl. Rollercoaster oder Pool. Ich entschied mich für Pool und vertrieb mir die Zeit bis 16 Uhr. Heute zählte ich wieder mindestens drei Lifeguards und eine Supervisiorin. Das Becken hat die unglaubliche Tiefe von 3 Fuß, also 91,44 cm. Um 12 Uhr brachte man einen Margarita an meinen Tisch. Huch, wie konnte das passieren? Gegen 14:30 Uhr gab es den letzten Burger in diesem Jahr. Danach hielt mich nichts mehr im Hotel und ich machte mich rechtzeitig zur Sixt-Abgabestation auf den Weg. Und das war gut so. Ich schüttele nur noch den Kopf über mich. Obwohl, diesmal war es Susi schuld. Sie schickte mich zu der von mir eingegebenen Straße Frontage Road. Nur hieß die Straße völlig anders und endete auf einer Mautstraße. Dann kam ich an die Zahlstation und hatte nur Dollarnoten, der Automat wollte aber Coins. Tja, mal sehen, ob ich noch jemals in die USA reisen darf? Auf jeden Fall dauerte meine Odyssee anderthalb Stunden, statt knapp eine halbe. Mit dem Shuttlebus ging es dann von Sixt zum Flughafen, wo ich dann immer noch zwei Stunden vor Abflug eintraf. Damit endet die Floridaaufzeichnung ziemlich abrupt. Aber da soweit alles erzählt ist, muss ich ja ein Ende finden. Also: Ende!
Freitag, der 24. Februar 2017 war eigentlich reine Routine. Allerdings stellte ich am Kölner Hauptbahnhof fest, dass ich das Plakat, welches ich von der CTTE geschenkt bekommen hatte, im ICE habe liegen lassen. Da schleppte ich es tausende Meilen im Auto durch Florida und beschützte es im Flieger wie meinen Augapfel, um es dann einfach so zu vergessen. Wäre aber auch zu merkwürdig gewesen, wenn es am letzten Tag nicht auch noch eine merkwürdige Geschichte gehabt hätte.

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